DFJW – Entdeckungstag

Entdeckungstag Januar 2011-Bericht von der Kartonfabrik

Wir sind am 24. Januar 2011 um 13h mit dem Bus von Weißenburg weggefahren. Wir fuhren an Bad-Bergzbern vorbei, Richtung Pirmasens bis nach Annweiler am Triefels. Nach einer halben Stunde kamen wir an der Kartonfabrik Buchmann an.
Wo wir von Herrn Stark und 3 Kollegen herzlich empfangen wurden. (essen+trinken)
Sie führten uns in ein altes Schulklassenzimmer das als Präsentation- Raum diente. Dort begrüßten sie uns noch ein Mal und stellten sich vor. Man erklärte uns den Ablauf des Nachmittags.
Dann wurden von unserer Klasse gezielte Fragen gestellt und diese wurden sehr präzise beantwortet:

  • Was kommt aus den Schornsteinen ? Es kommt nur Wasserdampf aus der Produktion heraus.
  • Wie viele Mitarbeiter zählt ihr Unternehmen ? Es sind 312 Mitarbeiter. Sie arbeiten Schichtweise 7 Tage in der Woche, 24 Stunden lang.
  • Wann wurde das Unternehmen gegründet? Es wurde um das Jahr 1927 errichtet.
  • Wird nur Karton oder auch Papier hergestellt? Wir stellen nur Karton her.
  • Ist ihr Betrieb automatisiert? Ja, das meiste ist automatisiert .
  • Gibt in dieser Branche viel Konkurrenz? Ja, leider gibt es große Konzerne die auch Karton herstellen.
  • Hat es einen bestimmten Grund, dass die Fabrik am Wasser liegt? Ja, denn man braucht sehr viel Wasser um Karton herzustellen.
  • Aus welchen Rohstoffen wird ihr Karton gemacht? Wir benutzen Altpapier und Faserstoffe aus Bäumen.
  • Man zeigte uns danach eine kleine Präsentation der Fabrik.

Mit Bildern des Unternehmens und Daten über Karton. Wir bekamen noch Informationen zur Ausbildung, die das Unternehmen macht.
Dann mussten wir uns ein Hörgerät nehmen und eine Schutzweste anziehen. Wir gingen zusammen ins Betriebsgelände. Wir gingen an der Kläranlage vorbei und kamen dann am Pförtnerhäuschen an. Dort erklärte er uns den Beruf des Pförtners. Wir gingen weiter in die Halle der Kartonmaschine Nummer 3. Dort konnten wir uns einen Hörschutz nehmen den nicht jeder annahm. In der Halle war es unangenehm warm und feucht.
Wir liefen an der 160m langen Kartonmaschine entlang, wo wir durch die Lautsprecher Hinweise zur der Maschine empfangen konnten.
Wir konnten dann Proben des Kartons anfassen, um die Qualität zu prüfen.

Dann liefen wir in dem Lagerraum durch und sahen die riesigen Kartonmassen die schnell mal ein paar Tonnen wiegen konnten.
Als wir raus gingen waren wahrscheinlich alle erleichtert aus dem warmen und feuchtem Raum zu kommen.
Wir gingen zurück zum Bus wo wir ein Gruppenfoto machten.

Wir bedankten uns durch eine Rede von Mathieu und gingen dann wieder nach Weißenburg ins Collège Otfried zurück.
In allem war der Besuch in der Kartonfabrik sehr interessant und hat uns sehr gut über das berufliche Leben informiert.

D. Becker und M. Rinner, 3ème Collège Otfried