DFJW – Entdeckungstag

Entdeckungstag 14. Februar 2013/DFJW. Betriebserkundung: Firma Hager in Blieskastel

Diese Erkundung des Betriebs war sehr nett und hat allen was beigebracht. Fangen wir vom Anfang an.

An unserer Ankunft wurden wir herzlich willkommen und wurden zu einen nettes Buffet eingeladen, was perfekt war da wir alle hungrig waren. Nach dieser Mahlzeit wurden wir zu einem Konferenzaal geführt, wo wir uns eine Vorstellung ansahen. Diese war perfekt vorbereitet und in zwei Teile geschnitten:

Der erste erklärte uns, was diese Firma eigentlich war, was sie produzierte, wie sie es produzierte. Dabei lernten wir, dass Hager eine Weltweite Firma war, die Elektro-Schränke herstellte. Diese Firma ist aber nicht eine von diesen, die in der Börse ist, nein, es ist eine Familienfirma, die sich von Generation zu Generation weiterleitete. Deswegen ist auch der heutige Leiter der Gruppe der Herr  Hager.

Der zweiter Teile zeigte uns, was man bei Hager lernen könnte und welche Folgen diese Ausbildungen uns in unserem späteren Leben beibringen könnten. Hier wurde es ziemlich interessant da wir sahen, dass man in dieser Firma ein Doppelkursus nehmen konnte: Das heißt, man geht ein paar Monate in die Schule und dann ein paar in der Firma. Was aber noch interessanter war, ist, dass man dabei auch Geld verdienen konnte! Dies ist in Frankreich unmöglich und wäre für uns, bilinguale Klasse sehr interessant. Die Referentin  hat aber auch auf einen sehr schweren Punkt hingewiesen, auf unseren großen Vorteil: wir können mehrere Sprachen (davon Französisch, Deutsch) und wären also für die deutsch-französische Firma Hager (mit französischen Filialen in Obernai und Bischwiller)sehr interessant und hätten in unserer Zukunft viel bessere Chancen, in einer Multinationale Firma beizutreten.

Nach diesen zwei Vorstellungen gingen wir in das Herstellungsgebäude  und sahen uns die lange Kette an: von dem Stück Stahl zum Schrank. Wir liefen zwischen den Roboterarmen und den vielen Maschinen und schauten sie uns an mit den Kommentaren von unserem  Begleiter. Jeder war sehr erstaunt zu sehen, wie dies alles möglich war. Wir gingen aber auch in das Lagerungsgebäude, wo nur die Maschine, bzw. der Roboter weiß, wo die Sachen sind. Man sagte uns dabei, dass wenn es einen mehr als dreitägigen Stromausfall gäbe, wären alle aus dieser Werkstatt innerhalb dieser Tage arbeitslos .Deswegen hat uns unser Führer gesagt, dass Strom hier wirklich sehr wichtig war. Nachdem wir während mehr als drei Stunden hier und da rumwanderten, verabschiedeten wir uns von unseren drei Vorträgern und bedankten uns herzlich für diesen wunderbaren Tag. Mit dem Bus fuhren nach Wissembourg zurück und haben dann über das Erlebte gesprochen. Wir bedanken uns bei dem OFAJ, die uns mit einer Subvention für den Bus unterstützt hat, und auch uns den  Kontakt zu der Firma Hager ermöglicht hat.

 L.K 3eme Bilingue, Collège Otfried, Wissembourg/Februar 2013